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  Herzlich Willkommen

beim Schützenverein KKS Grone 54 e.V.

 

Hier erhalten Sie aktuelle Informationen über unseren Verein, das Vereinsleben und unsere aktuellen Veranstaltungen.


Wir bieten Trainingsmöglichkeiten auf unseren Schießanlagen, ein geselliges Beisammensein, sowie die Tradition alten Schützenbrauchtums zu erhalten, zu pflegen und zu fördern.

Neben den vereinsinternen Wettkämpfen, wie Vereinsmeisterschaften, Königsschießen, Abschießen und diversen  saisonalen Aktivitäten in und um unseren Verein, herrscht ein reger Austausch mit befreundeten Vereinen aus der Umgebung. 

Wir sind der BSG Göttingen, sowie dem Unterkreis Plesse, dem Kreisschützenverband Göttingen und dem NSSV  angeschlossen.

 

Unsere Ziele:

den Schießsport mit Freude als verantwortungsvolles Hobby betreiben

 

durch den Schießsport Leistungsvermögen testen und beweisen

 

durch Wettkämpfe andere Vereine und Menschen kennen lernen und dadurch Freundschaften entwickeln

    die Jugend unterstützen, begeistern, gewissenhaft anleiten und ihr ein Gefühl der Zugehörigkeit zum Verein zu geben.

     

    Geselligkeit und Kameradschaft pflegen

     

    Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, egal ob aktiv oder passiv. Jeder kann sich bei uns nach seinen Interessen beim Schießbetrieb in den jeweiligen Waffenarten beteiligen. Natürlich können unsere Schützen auch an Meisterschaften der jeweiligen Vereinigungen teilnehmen.

 
Die Geschichte des KKS Grone 54 e.V.
 
Ende des Jahres 1953 trafen sich in Grone einige junge Männer um eine  Gemeinschaft geselligen Ursprungs zu bilden. Im Laufe dieser zwanglosen  Zusammenkünfte wurde auch über Möglichkeiten ihrer Gestaltung diskutiert. 
 

                

 

Nach langen Diskussionen und Vorschlägen gründeten schließlich Werner Linne,  Werner Hennemann, Friedel und Alfred Pieper, Gustav Krengel, Gustav Schaper  und Günther Grube am 24. Januar 1954 in der Gaststätte Hoffmeister den Kleinkaliberschützenverein Grone 54. Mit der Vereinsgründung stellten sich erste Schwierigkeiten ein - wo z. B. sollte geschossen werden?
 
Schließlich wurde mit dem Saal in der Springmühle ein erster Übungsplatz gefunden.
Da die alliierten Besatzungsmächte in jener Zeit schießsportliche  Aktivitäten auf den Einsatz von Luftgewehren beschränkten, wurde nun fleißig mit einem - dem einzigen Luftgewehr -  trainiert. Durch die Schwierigkeit des langen Anmarschweges zur Springmühle entschloss man sich jedoch recht bald, die Schießabende künftig in die Gaststätte Waldmann zu verlegen.  Inzwischen war auch der Einsatz von Kleinkalibergewehren wieder erlaubt, und somit stellte sich zwangsläufig die Frage nach einem geeigneten Schießgelände. Die Suche danach schien auch von Erfolg gekrönt zu sein: der alte Steinbruch des Landwirtes Heinrich Hennemann an der Springmühle. Man war sich schnell einig, die Genehmigung der Aufsichtsbehörde folgte - doch nach genauer Überprüfung musste man leider feststellen, dass dieses Gelände nicht den Anforderungen für das Kleinkaliberschießen entsprach.  Neue Möglichkeiten wurden daraufhin erkundet und überprüft. Inzwischen beschränkte sich das Interesse für den Schießsport nicht nur auf die obengenannten Gründungsmitglieder, die Zahl der Mitglieder das KKS Grone 54 stieg stetig.
Um nun den Hotel- und Schankbetrieb der Gaststätte Waldmann keine Störung durch das Trainingsschießen zu verursachen, trennte man sich nach sechs Monaten im guten Einvernehmen mit dem Wirt und fand gleichzeitig mit dem Bürgerpark für die nächsten 12 Jahre ein geeignetes Vereinslokal. Der Gedanke an eine geeignete Schiessanlage riss jedoch nie ab.
 

   

 

Im Jahre 1964 konnte im Börltal, westlich von Grone, ein  Kleinkaliberstand mit sechs Schießbahnen eingeweiht werden.

 

Allerdings bestand nach Auflösung und Abriss des Bürgerparks zwangsläufig auch die Notwendigkeit für den Bau einer Luftgewehrhalle.

Das Interesse für das sportliche Schießen mit Faustfeuerwaffen wuchs, und man entschloss sich zum Bau eines fünfbahnigen Pistolenstandes, der im Jahre 1973 fertig gestellt wurde.
Im Jahre 1999 wurde eine den heutigen Erfordernissen entsprechende, zusätzliche Luftgewehrhalle gebaut, der Aufenthaltsraum des Schützenhauses erheblich erweitert und modernisiert sowie das Außengelände sichtbar verschönert. All diese Baumaßnahmen wären ohne die selbstlose Arbeit unserer
Mitglieder gar nicht möglich gewesen.  Somit verfügen wir über eine  attraktive Sportstätte mit  vielfaltigen Möglichkeiten.

 

                

 

Heute schießen alle Alterklassen regelmäßig mittwochs und freitags bei uns. Geschossen wird sowohl mit Kurzwaffen (Hinter- und Vorderlader)  als auch mit Langwaffen (Luftgewehr, KK-Gewehr). Mit Erfolg nehmen Schützenschwestern und Schützenbrüder des KKS Grone 54 in den Disziplinen Luftgewehr Auflage und KK-Gewehr Auflage an Rundenwettkämpfen und Meisterschaften etc. teil.

Besonders zu erwähnen sind die Schützenbrüder, die sich der Disziplin des Schießens mit Schwarzpulver verschrieben haben (Perkussions- revolver, - pistole,- gewehr); Erfolge auf Kreis- Landesebene sind der verdiente Lohn.

             

 

In  all den Jahren gab es immer freundschaftliche Kontakte zu  Mitgliedern  und Vereinen der Bürgerschützengesellschaft Göttingen (BSG). So wuchs auch mit der Zeit der Wunsch, in die BSG aufgenommen zu werden. Die Kontakte zum Gesamten gestalteten die Vorgespräche positiv. Schließlich wurde auf einer Mitgliederversammlung im Jahre 1996 mit überwältigender Mehrheit beschlossen, eine Aufnahme in die BSG zu beantragen. Diese entsprach unserem Wunsch. Damit haben viele Jahre der Annäherung ein positives Ergebnis genommen. Der KKS Grone 54 ist heute nicht nur ein stimmberechtigter sondern auch ein erfolgreicher Mitgliedsverein und stellte mit Dr. Rudolf Alten im Jahre 2002 den Bürgerschützenkönig und mit Rosalinde Krengel im darauf folgenden Jahr die Bürgerschützenkönigin.

Darauf sind wir sehr stolz.

 

Wir sind bestrebt, mit vereinten Kräften das Deutsche Schützenwesen für die Zukunft noch besser zu gestalten.
 

 

Wappen vom Ortsteil Grone  


 

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